Rezension – Wellington-Saga – Versuchung

Die Wellington-Saga – Versuchung (Teil 1) von Nacho Figueras und Jessica Whitman, erschienen bei Blanvalet.

Rezension: Smoke – interessanter Genremix

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In dem Buch »Smoke« von Dan Vyleta (carl`s books) geht es, wie der Titel schon sagt, um Menschen, die rauchen, wenn sie etwas Schlechtes oder Böses denken oder tun, bzw. wenn sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Der beliebte Charlie und der eher unbeliebte Thomas lernen sich in einem Internat für Eliteschüler kennen. Als Gentleman werden sie dazu angehalten, darauf zu achten, dass möglichst wenig Rauch entsteht, was Thomas nicht gerade leicht fällt. Bei einem Schulausflug nach London machen sie so einige Entdeckungen, die an ihrem Weltbild rütteln. Seitdem fallen ihnen immer mehr sonderbare Dinge auf, über die gewisse Leute mehr zu wissen scheinen.

Das Cover ist meiner Meinung nach sehr gelungen. Es zeigt London als mysteriöse, geheimnisvolle Stadt. Der malerische Effekt erinnert einen direkt daran, dass es hier um Smoke, also Rauch geht. Die verschnörkelte Schrift hat einen 3D-Effekt, den man spüren kann.

Die Geschichte fängt sofort spannend an. Man wird in eine Art Prüfung reingeworfen und kommt direkt mit dem Rauch in Berührung. Bereits zu Anfang merkt man, dass Rauch nicht gleich Rauch ist. Keiner weiß, wo der Rauch herkommt, warum er plötzlich da war, was die verschiedenfarbigen Rauchschwaden zu bedeuten haben. Er ist hell oder farbig oder schwarz wie Ruß und ansteckend. Das hat mich direkt fasziniert und ich war genauso neugierig, wie die Protagonisten, mehr darüber herauszufinden.

Eigentlich ist der Rauch für Thomas und Charlie das natürlichste der Welt, doch nach dem Ausflug nach London ändert sich alles und wir begeben uns mit den beiden Freunden auf eine Reise, die Wahrheit zu erfahren.

Durch das mehr oder weniger bekannte Setting fällt es einem leicht in die Welt einzutauchen. Der Rauch führt die Menschen vor und offenbart ihr Innerstes. Jede einzelne Sünde und jeder Gedanke ist für alle offen einsehbar. Hier werden die Unterschiede in der Gesellschaft offensichtlich. Die einen halten sich so gut es geht zurück (manche mittels Tricks), anderen ist es egal, ob sie rauchen, noch andere suchen den Rauch und lassen sich davon zur Sünde verführen.

Der Autor wirft gesellschaftspolitische Themen auf und verknüpft Historisches mit Fantasy- und Gruselelementen, wobei man durchaus auch einige Krimiaspekte erkennen kann. Man wird selber dazu angehalten, darüber nachzudenken, was Gut und Böse ist, wann ein Gedanke oder eine Tat sündhaft ist.

Der Schreibstil war sehr interessant und hat mir ganz gut gefallen. Ausschweifend, beschreibend, umschreibend, bildhaft, detailreich. Der Autor schafft es mühelos dem Leser die düstere Zeit näherzubringen, in der Armut und Reichtum auseinanderklaffen und in seinen Extremen aufeinandertreffen. Hier braucht man nicht mehr viel Fantasie, sich die Welt vorzustellen, man muss nur den Ausführungen des Autors folgen. Die Perspektivwechsel, manchmal sogar von der dritten in die erste Person, sind sehr gut gelungen und mir hat es Spaß gemacht in verschieden Rollen zu schlüpfen.

Leider gab es auch einige Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben.

Oft wurden Dinge beschrieben, die nur im Hintergrund passiert sind, was die Welt zwar plastischer macht, mich aber zu sehr von der eigentlichen Handlung abgelenkt haben. Manche Szenen in dieser Geschichte fand ich unnötig und verwirrend. Auch die gefühlte Zeit, die zwischen den Geschichten vergangen ist, war mir zu lang, was wohl auch an den vielen Beschreibungen lag. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich lese und lese und ich komme einfach nicht weiter.

Die Protagonisten sind zwar ganz gut ausgearbeitet, sie kamen mir jedoch nicht so nahe, wie ich es mir gewünscht hätte. Mir fehlten die Dialoge und die Interaktion der Protagonisten untereinander. Auch die Dreiecksgeschichte fand ich überflüssig und nicht nachvollziehbar. Besonders gut hat mir wiederum gefallen, dass man die ganze Zeit nicht so genau weiß, wer eigentlich der Gute und wer der Böse ist.

Leider hat das Buch nicht das gehalten, was es mir versprochen hat. Durch den Klappentext habe ich ein völlig andere Geschichte erwartet. Ich hatte mir erhofft mehr über den Rauch zu erfahren, was jedoch bis zum Schluss nicht wirklich aufgelöst wird.

Alles in allem ist es eine sprachgewaltige und besondere Geschichte, die viele Fragen aufwirft, jedoch keine Lösungen bereit hält. Man muss sich darauf einlassen können. Das Buch ist für jeden, der sich die Welt gerne vom Autor beschreiben lässt und sich nicht von Nebensächlichkeiten ablenken lässt.

Das Buch wurde mir im Rahmen einer Leserunde von Lovelybooks zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.

Rezension – Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche

Heute gibt es mal wieder eine Rezension. Es ist schon länger her, dass ich sie geschrieben habe, aber ich bin mir im Moment ziemlich unsicher, wie es hier weitergehen soll. Soll es weiter ein Designblog sein und ich schreibe auf einem anderen Blog Rezensionen oder ich lasse es, wie es ist und mische beides hier?

Jetzt stelle ich euch das neue Buch von Marie-Lu vor: Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche aus dem Loewe-Verlag.

young elites die Gemeinschaft der Dolche

Bildquelle: Loewe-Verlag

Loewe-Verlag
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Das Cover finde ich sehr gelungen. Mir gefällt besonders, dass es wirklich einen Aspekt der Geschichte wiederspiegelt, den man erst versteht, wenn man das Buch gelesen hat. Man möchte wissen, was es mit den weißen Haaren auf sich hat und warum ihr Gesicht von ihnen verdeckt wird.

Adelina ist eine der wenigen, die das Blutfieber überlebt hat, wurde aber durch ihre silbernen Haare als Malfetto gekennzeichnet. Die Malfettos werden von der restlichen Bevölkerung gefürchtet und gehasst und von der Inquisition verfolgt. Die Geschichte ist sehr rasant erzählt mit einem kleinen Durchhänger in der Mitte. Vor allem das Ende ist spannend. Der Schreibstil ist flüssig und hat mir persönlich äußerst gut gefallen. Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist altertümlich. Eine Art Mittelalter mit Fantasyelementen. Leider wird nicht viel erklärt oder beschrieben. Es gibt anscheinend drei Monde und fliegende Rochen, mehr erfährt man nicht. Es wird insgesamt nicht viel erklärt von der Umgebung oder von Personenhintergründen. Meistens wird über Rückblenden aus Adelinas Leben erzählt. Über die anderen Charaktere erfährt man kaum etwas. Man wird stark im Dunkeln gelassen und kann nicht wirklich sagen, wer gut und wer böse ist. Jeder hat seine dunklen Seiten. Aber da es ja noch weitere Teile gibt, hoffe ich, dass da noch etwas mehr kommt. Adelina ist keine strahlende Heldin, wie in vielen anderen Geschichten, was mir sehr gut gefallen hat. Sie ist weder naiv, noch tolpatschig, dafür aber skeptisch und misstrauisch und auf der Suche nach Anerkennung. Sie will ihre düstere Seite kontrollieren, wird aber oft von ihr überrollt und beherrscht. Obwohl sie ein guter Mensch ist, tut sie viel Böses, was sie noch weiter von den anderen entfernt und in die Dunkelheit zerrt. Nur ihre tiefe Verbindung zu ihrer Schwester scheint sie noch an der Oberfläche zu halten. Die Klischees fehlen natürlich auch nicht und sie verliebt sich in den gefürchteten Schnitter und Anführer der Dolche. Zum Glück ist dies nicht zu kitschig und nur ein ganz kleiner Teil der Geschichte, der zum Ende eine besondere Wendung bekommt. Überhaupt diese Drehungen um 180-Grad haben mich sehr überrascht, waren aber nachvollziehbar und hätte man auch vorhersehen können. Insgesamt mochte ich die Geschichte, ich bin allerdings sehr neugierig auf mehr Informationen über die Charaktere und hoffe sehr, dass Marie-Lu im nächsten Teil ein bisschen mehr erzählt.

Das Buch wurde mir freundlicherweise von Lovelybooks zur Verfügung gestellt, so dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte.

Secret Fire – Die Entflammten – Rezension

Das ist meiner erster Beitrag für 2017. Es wurde auch langsam Zeit, dass ich hier nochmal etwas poste. Ich hoffe, euer Jahr hat gut angefangen.

Ich habe bereits einige Bücher gelesen und gehört. Eins davon war SecretFire – die Entflammten von C.J. Daugherty und Carina Rozenfeld, erschienen im Oetinger Verlag.

secret fire

Bildquelle Oetinger Verlag

Taylor und Sacha sind eigentlich total unterschiedlich. Sie lernt viel, hat einen Plan fürs Leben, will unbedingt nach Oxford und lebt in England. Sacha, geht nicht zur Schule, vertreibt sich die Zeit mit gefährlichen Leuten (er kann ja schließlich bis zum 18. Geburtstag nicht sterben) und lebt in Frankreich. Kein Wunder, dass Taylor ihm Nachhilfe in Englisch geben soll, könnte man denken. Doch bald merken sie, dass sie nicht zufällig zusammengeführt worden sind, sondern über einen jahrhuntertealten Fluch miteinander verbunden sind und, dass nur Taylor ihn vor dem sicheren Tod retten kann. Wird sie alles tun, um ihm zu helfen?

Der Schreibstil ist toll, ohne Wiederholungen, ohne ausschweifende Beschreibungen, einfach nur spannend und flüssig. Besonders gut haben mir die Schauplätze gefallen (Paris selber, Frankreich und England) und auch, dass Sacha zwischendurch ein paar französischen Worte benutzt.

Die Charaktere haben sind sympathisch und man kann ihre Handlungsweisen sehr gut nachvollziehen. Dabei werden vorallem die beiden Protagonisten und Taylors Trainerin Louisa näher beschrieben, die anderen Charaktere kommen meiner Meinung ein bisschen zu kurz und bei ihnen kratzen die Autorinnen nur an der Oberfläche. Da hat mir ein bisschen Tiefe gefehlt, um z.B. die Familie von Sacha und Taylor besser kennenzulernen.

Natürlich fehlen auch hier nicht die Klischees und man denkt bei Taylor und Sacha an das schüchterne Strebermädchen und den Bad Boy, wobei ich aber denke, dass die beiden sich im nächsten Teil noch ein bisschen mehr entwickeln werden.

Ich kann diese Geschichte auf jeden Fall empfehlen, auch für jüngere, und freue mich schon sehr auf den nächsten und letzten Band.

Helix – sie werden uns ersetzen – Rezension

HELIXSie werden uns ersetzen von Marc Elsberg

In dem Buch Helix von Marc Elsberg, das im Blanvalet-Velag erschienen ist, geht es um Genmanipulation an Pflanzen, Tieren und womöglich auch an Menschen. In verschiedenen Teilen der Erde werden Schädlings- und Dürreresistente Pflanzen entdeckt, gleichzeitig wird bei dem toten US-Außenminister ein seltsames Zeichen auf dem Herzen gefunden. Ein kinderloses Paar bekommt die Chance auf »Wunderkinder«. Wäre es nicht toll, sich die Eigenschaften (hochbegabt, super sportlich) und das Aussehen seiner Kinder selber auszusuchen und was wären die Folgen? Das Buch stellt viele Fragen, durch die man ins Grübeln gerät und sich selber fragen muss, wie würde man handeln?

Mir gefällt besonders, dass das Buch so aktuell ist. Heutzutage wird immer mehr über Genmanipulation, ihre Vorzüge und ihre noch nicht sichtbaren Nachteile geredet. Das Buch wirft Fragen auf und zeigt eine mögliche Zukunftsversion. Die komplexen biologischen und technischen Themen werden dabei so anschaulich und glaubhaft erklärt und in die Geschichte eingebunden, dass sie leicht verständlich sind und man der Handlung trotzdem gespannt folgen muss. Die vielen kurzen Kapitel helfen, dass das Buch trotz der vielen Erklärungen spannend und abwechslungsreich bleibt.

Allerdings haben diese vielen Kapitel mir anfangs Schwierigkeiten bereitet, weil ich mich dadurch jedes Mal auf eine andere Perspektive einlassen musste. Alle paar Seiten andere Personen, andere Umgebung und andere Situationen.
Schade fand ich, dass die Charaktere mir eher unsympathisch waren und ich nicht wirklich mit jemandem mitfiebern konnte. Ich habe mich eher als Beobachterin gefühlt.
Dennoch fand ich es spannend und wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht.

Hier wird Realität mit Fiktion vermischt, wie Marc Elsberg selbst schreibt. Fragt sich nur, wielange Fiktion noch Fiktion bleibt.

 

Das Buch habe ich bei einer Lesechallenge auf Lovelybooks gewonnen. Vielen Dank nochmal.

Bei dieser Leserunde hat mir besonders gut gefallen, dass Marc Elsberg mitgemacht und Fragen beantwortet und auf Beiträge reagiert hat.

Layers – Ursula Poznanski

Hier war es mal wieder still auf dem Blog, dafür geht es auf Instagram umso reger zu. Bin ganz dem Brushdesign verfallen. Also, wenn ihr Lust habt, schaut doch mal vorbei. Ansonsten war wirklich nicht viel los, was ich erzählen kann. Im Oktober war die Buchmesse und da habe ich kaum ein Buch fertig gelesen. In letzter Zeit habe ich leider ziemlich viele Bücher angefangen und unterbrochen.

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Mein Buch im November war Layers von Ursula Poznanski aus dem Loewe-Verlag. Ich habe schon Erebos gelesen und Fremd gehört, aber Layers übertrifft beide. Es geht um einen Jungen, Dorian, der oft von zuhause wegläuft. Eines morgens wacht er neben einem Obdachlosen auf, der allen Anscheins nach ermordet wurde – mit Dorians Messer. Dorian kann sich jedoch an nichts erinnern. Ein Fremder findet ihn und hilft ihm vor der Polizei zu fliehen. Er bringt ihn in eine Villa, wo ihm zusammen mit anderen Jugendlichen Unterschlupf gewährt wird. Allerdings muss er bald feststellen, dass nichts umsonst ist. Er wird damit vertraut mysteriöse Werbepakete zu verteilen. Als er sich nicht anders zu helfen weiß, als das Päkchen zu behalten, wird die Jagd auf ihn eröffnet und er weiß bald nicht mehr, wem er noch trauen kann.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Dorian ist sympathisch und seine Gründe nachvollziehbar. Es ist spannend geschrieben und vorallem das geheimnisvolle Werbepaket und dessen Inhalt hat mich sehr interessiert.

Leider hat das Buch auch ein paar negative Punkte. Man versucht die ganze Zeit mitzurätseln, hat aber schlussendlich nicht die Chance das Rätsel zu lösen. Und das Ende ist echt sehr überraschend.

Trotzdem ich würde es nochmal lesen und das will was heißen.

 

meine Buchmesse 2016

Meine Buchmesse startete am Donnerstag. Morgens ab zum Zug und gegen 11 Uhr stand ich in Halle 3.

Da der Donnerstag ein Fachbesuchertag war, hatte ich natürlich mein Portfolio dabei, um mich mit den Verlagsmitarbeitern und den anderen Illustratoren zu treffen. Dabei habe ich eine erste Übersicht über die tollen Verlagsstände gewonnen.

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HABA-Verlag

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Carlsen-Verlag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An vielen Verlagsständen gibt es etwas Besonderes zu entdecken.

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Ullstein-Verlag

Am Samstag ging es weiter. Das erste Mal seit vielen Jahren war ich nochmal an einem Besuchertag auf der Messe. Obwohl es so voll war, war es für mich eher ein chilliger Tag. Ich konnte einfach durch die Reihen schlendern, mir Vorträge anhören und auch mal an einem Stand stehen bleiben und ein Buch in die Hand nehmen.

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usborne-Verlag

Ich liebe die tollen Bücher vom Usborne-Verlag. Jedes Jahr bleibe ich davor stehen und muss ein Foto machen.

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dtv-Verlag

Weiter ging es zu ein paar Lesungen von verschiedenen Autoren.

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Vanessa Mansini und Matthias Matting

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Hannah Siebern, Kira Gembri und Mila Summers

Zwischendurch ging es weiter durch die Gänge und da Niederlande und Flandern (Belgien) die diesjährigen Gäste sind, musste ich natürlich auch ein Foto von den Büchern und ein bisschen Werbung machen 🙂

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Niederlande und Flandern

Und wenn Belgien schon mal Gast ist, dürfen die Tintin-Bücher (Tim und Struppi) von Hergé natürlich nicht fehlen.

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Tim und Struppi am Carlsen-Verlag

Dann gibt es auf der Buchmesse ja auch Signierstunden.

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Laura Newman beim Drachenmond-Verlag

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Markus Heitz beim Knaur-Verlag

Am Magellan-Verlag gab es eine Lesung mit Life-zeichnen

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Magellan-Verlan

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und zum Abschluss noch ein Übersichtsfoto über Halle 3

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Ach ja und für alle Lillestoff-Fans habe ich noch unser Nähbuch am Christophorus-Verlagsstand entdeckt 🙂

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Lillestoff-Nähbuch beim Christophorus-Verlag