H&H Cologne – kleiner Messebericht

Damit es auch nochmal ein anderer Inhalt auf diesem Blog gibt, kommt jetzt ein kleiner Bericht über die H&H Messe in Köln, die letztes Wochenende stattgefunden hat. Ich war am Samstag dort und habe mich mega gefreut all die alten und neuen Gesichter zu sehen und über die Begegnungen und die Gespräche mit den unterschiedlichsten Menschen.

Auf der H&H Messe gibt es alles über Handarbeit und Hobby. Themen sind Stoffe, nähen, Wolle, stricken, sticken, Nähmaschinen, Bücher über das Hobby, Modenschauen, …

Die H&H Messe ist leider nur für Fachbesucher offen, aber hier gibt es einen kleinen Einblick, was es dort zu sehen gibt. Das ist natürlich nur ein kleiner Teil und sehr subjektiv, aber ich hoffe, euch gefallen die Bilder.

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so tolle Designs für Kids von Rico-Design  

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wie niedlich ist das denn? von Rico.

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ist das nicht eine geniale Idee? von Rico-Design

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weiter geht es mit Zweigart. Alles für die Küche. Was will das Kochherz mehr?

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die neue Strandmode (Anchor)

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der Trend für den nächsten Winter – und der kommt ganz bestimmt (aber hoffentlich nicht allzu bald) von Swafing

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und zum Abschluss noch ein kleiner Abstecher bei Westfalenstoffe

das war sie, meine kleine Bilderschau. Wie jedes Jahr habe ich auch bei Lillestoff vorbeigeschaut und viele ganz liebe Leute getroffen (die Gespräche waren so nett, dass ich ganz vergessen habe ein Foto zu machen.)

Ich freue mich schon auf nächstes Jahr.

meine Buchmesse 2016

Meine Buchmesse startete am Donnerstag. Morgens ab zum Zug und gegen 11 Uhr stand ich in Halle 3.

Da der Donnerstag ein Fachbesuchertag war, hatte ich natürlich mein Portfolio dabei, um mich mit den Verlagsmitarbeitern und den anderen Illustratoren zu treffen. Dabei habe ich eine erste Übersicht über die tollen Verlagsstände gewonnen.

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HABA-Verlag

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Carlsen-Verlag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An vielen Verlagsständen gibt es etwas Besonderes zu entdecken.

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Ullstein-Verlag

Am Samstag ging es weiter. Das erste Mal seit vielen Jahren war ich nochmal an einem Besuchertag auf der Messe. Obwohl es so voll war, war es für mich eher ein chilliger Tag. Ich konnte einfach durch die Reihen schlendern, mir Vorträge anhören und auch mal an einem Stand stehen bleiben und ein Buch in die Hand nehmen.

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usborne-Verlag

Ich liebe die tollen Bücher vom Usborne-Verlag. Jedes Jahr bleibe ich davor stehen und muss ein Foto machen.

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dtv-Verlag

Weiter ging es zu ein paar Lesungen von verschiedenen Autoren.

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Vanessa Mansini und Matthias Matting

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Hannah Siebern, Kira Gembri und Mila Summers

Zwischendurch ging es weiter durch die Gänge und da Niederlande und Flandern (Belgien) die diesjährigen Gäste sind, musste ich natürlich auch ein Foto von den Büchern und ein bisschen Werbung machen 🙂

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Niederlande und Flandern

Und wenn Belgien schon mal Gast ist, dürfen die Tintin-Bücher (Tim und Struppi) von Hergé natürlich nicht fehlen.

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Tim und Struppi am Carlsen-Verlag

Dann gibt es auf der Buchmesse ja auch Signierstunden.

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Laura Newman beim Drachenmond-Verlag

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Markus Heitz beim Knaur-Verlag

Am Magellan-Verlag gab es eine Lesung mit Life-zeichnen

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und zum Abschluss noch ein Übersichtsfoto über Halle 3

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Ach ja und für alle Lillestoff-Fans habe ich noch unser Nähbuch am Christophorus-Verlagsstand entdeckt 🙂

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Lillestoff-Nähbuch beim Christophorus-Verlag

Septemberbücher: der Pfau, Zwischen dir und mir die Sterne

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Bildquelle: kiwi Verlag

Der Pfau von Isabel Bogdan erschienen im KIWI Verlag.

Die Geschichte spielt in den schottischen Highlands (was mich natürlich sofort angesprochen hat). Lord und Lady McIntosh besitzen ein abgelegenes Gut, zu dem mehrere alte Cottages gehören. Dort betreuen sie ab und zu, (falls sich jemand dort hintraut) Feriengäste. Auf dem Landsitz leben jede Menge Tiere, unter anderem auch fünf Pfauen, von dem einer total verrücktspielt, wenn er blau sieht.

Eine Gruppe von Mitarbeiter einer Investmentbank hat sich in die Cottages eingemietet, um abseits von der Zivilisation  ein Teambuilding abzuhalten. Da eigentlich keiner Lust auf diese Veranstaltung hat und sich die Kollegen nicht immer grün sind, geht es bald drunter und drüber. Außerdem sind da ja auch noch die Tiere, die beiden Gutsbesitzer und ihre Angestellten, die kräftig mitmischen.

Ich muss sagen, dass ich das Buch als Hörbuch gehört habe und zwar gelesen von Christoph Maria Herbst, was viel ausgemacht hat, denn wenn ich es selber gelesen hätte, hätte ich nach ein paar Seiten aufgehört. Aber er liest die Geschichte so ernst vor, dass ich selbst bei den weniger lustigen Szenen lachen musste. Seine Interpretation macht einfach Lust auf mehr.

Die Autorin erzählt in einfacher Sprache aber sehr detailreich. Die Geschichte plätschert insgesamt nur so dahin. Es ist eine Aneinanderreihung von Ereignissen, die nur in dieser Abfolge passieren können.

Es wird abwechselnd von den verschiedenen Personen erzählt. Man scheint die Figuren von außen zu beobachten. Die Personen selber haben nur ein bestimmtes Wissen und denken sich den Rest. Sie weihen nur wenige in ihre Gedanken ein, wodurch es zu Verwechslungen und falschen Schlüssen kommt. Die Personen sind nur oberflächlich beschrieben.

Ich fand das Buch ganz unterhaltsam. Christoph Maria Herbst hat es mir leichter gemacht durch die Geschichte zu kommen und durch ihn konnte ich an einigen Situationen sehr lachen.

weitere Rezensionen: Amazon

 

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Bildquelle: S.Fischer/Sauerländer Verlage

In „Zwischen dir und mir die Sterne“ von Darcy Woods erschienen im s. Fischer Verlag / Sauerländer, geht es um Wilamena und die Frage, ob sie es schafft in 22 Tagen ihre große Liebe zu finden.  Denn die Sterne stehen gerade gut. Der Titel ist sehr gut gewählt und beschreibt die Geschichte perfekt. Kann man den Sternen vertrauen oder sollte man doch lieber auf sein eigenes Herz hören?

Inhalt:
Wil wurde von ihrer verstorbenen Mutter in die Astrologie eingeführt. Ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Sie lebt bei ihrer Großmutter Gram. Durch eine besonders gute Sternenkonstellation hat sie  22 Tage Zeit den Richtigen zu finden, ansonsten verabschiedet sich ihr Liebesglück für die nächsten 10 Jahre. Sie nimmt ihr Glück in die Hand und trifft sogleich auf Seth, der genau das richtige Sternzeichen hat (Schütze) und der etwas für sie zu empfinden scheint. Da ist aber auch noch sein Bruder Grant, der so ganz anders ist als Seth und der in ihr Gefühle weckt, die laut ihrem Horoskop nicht da sein dürften.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist jung, frisch, emotionsgeladen, humorvoll und flüssig. Darcy Woods konnte mich von Anfang bis Ende des Buches mitreißen und begeistern. Sie hat die Gratwanderung zwischen dem logischen Denken und dem Glauben an Astrologie perfekt gemeistert und konnte mir gut rüberbringen, wie Wil sich fühlt, hin- und hergerissen zwischen dem Versprechen an ihrer Mutter, den Sternen, die ihr geholfen haben, die Welt um sie herum besser zu verstehen und den Weg, den ihr Herz vorschlägt

Die Charaktere sind sehr liebevoll gestaltet, allen voran Wils Großmutter, die ihre Verehrer mit kritischem Auge betrachtet. (total witzig) Sie begeistert mit ihrer lockeren und liebevollen Art und sorgt für einige Schreckensmomente.
Wil ist ein humorvolles, aufgewecktes Mädchen, das sich viel mit Astrologie beschäftigt und sich mittels Sternenkonstellationen und Horoskopen die Welt und das Verhalten anderer Menschen erklärt. Sie versucht auch mit Hilfe der Sterne ihre große Liebe zu finden und lässt sich von nichts und niemanden davon abhalten. Ihre Gefühlswelt wird immer mal wieder auf die Probe gestellt, sei es durch den Zwiespalt, ob sie den Sternen oder ihrem Herzen folgen soll, ihrer Großmutter verzeihen kann oder ob sie sich für Seth oder Grant entscheiden soll. Ihre Verzweiflung hat mich ein bisschen überfordert. Sie ist in manchen Situationen sehr naiv, was aber bei mir zu Lachanfällen geführt hat, weil sie sich so immer wieder in die unmöglichsten Situationen bringt.
Seth ist einfach nur unglaublich nett zu Will und versucht sie mit Geschenken für sich zu gewinnen. Er legt ihr die Welt zu Füßen. Aber er ist auch schnell eifersüchtig. Doch daran erkennt man, wie sehr er sich  in Will verliebt hat.
Dann ist da noch Grant, der geheimnisvoll und zurückhaltend ist. Ganz zu Anfang des Buches „rettet“ er Will vom Wasserturm, obwohl er selber Höhenangst hat. Er ist genauso nett wie Seth, hat aber an seiner Vergangenheit  zu knabbern.
Irina, die beste Freundin von Will ist einfach nur cool. Sie ist Piercerin, chaotisch und lässt sich von niemandem etwas sagen. Sie unterstützt Will, wo sie nur kann, und versucht ihr dort zu helfen, wo sie sich selber im Weg steht. Eine tolle Freundin.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es sagt genau das aus, was der Inhalt bietet. Eine locker leichte Liebesgeschichte, in der die Sterne eine große Rolle spielen. Ich liebe diesen tollen 3D-Effekt, wenn man über die Schrift streicht, die ein bisschen hervorgehoben ist. (Mich persönlich sprechen solche Illustrierten Cover besonders an, auch wenn die Farbe nicht unbedingt mein Favorit ist.)

Wenn man etwas sucht, steht man meistens mit der Nase davor, so ist es auch in diesem Buch. Wil beginnt mit der Suche und begegnet dem Richtigen immer wieder, ohne zu wissen oder akzeptieren zu können, dass er der Richtige ist.

Die Geschichte ist einfach wunderschön erzählt. Eine leichte Liebesgeschichte, die mit sympathischen Charakteren daherkommt. Man fiebert einfach mit Wil mit, ob sie es schafft sich von ihrer bisherigen Lebensweise zu lösen. Der Schreibstil nimmt einen mit.
Allerdings hat mich Wils unbedingter Glaube an die Sterne auch ein bisschen genervt und auch ihre Verzweiflung, dass sie ihre große Liebe unbedingt in den 22 Tagen treffen muss. Mit 17 hat man wirklich noch ein bisschen Zeit. Es gab noch andere Dinge, die mich irritiert haben.
Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen, weil die Geschichte einfach sehr süß ist, die Charaktere sind toll, die Idee ist besonders und der Schreibstil lässt einen einfach nur durch die Seiten fliegen.

Ich bedanke mich herzlich bei Lovelybooks, dass ich das Buch gewonnen habe und bei der Lesechallenge mitmachen durfte.

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Sommeroutfit mit Cherry Blossom

Am Wochenende war ja super Wetter und ich habe mich noch mal überwunden ein paar Fotos für RUMS zu machen. Das Neckholder-Oberteil (sagt man das so?) habe ich mir genäht, nachdem der Stoff in den Shops erhältlich war. Das ist jetzt auch schon wieder ein Weilchen her. Aber ich wollte unbedingt ein Außenfoto machen und musste warten, bis das Wetter mitgespielt hat und ich auch gleichzeitig Zeit hatte. Was leider selten vorkommt.

Hier ist es nun

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Man beachte meinen ersten Rollsaum, der sich leider etwas zu viel rollt. Wenn jemand einen Tipp hat, wie man das auch schön machen kann, darf mir gerne in die Kommentare schreiben, wie das geht.

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Leider habe ich jetzt so lange gewartet, die Fotos zu zeigen, dass es den Stoff bei Lillestoff nicht mehr gibt. Aber bei DaWanda oder bei den Lillestof-Händlern ist er womöglich noch zu haben.

Stoff: Cherry Blossom wie gesagt von Lillestoff und wie immer 95 % Bio-Baumwolle, 5 % Elasthan
GOTS-zertifiziert.

 

Lesemonat Juli

Der Juli war mein diesjähriger Urlaubsmonat. Ich hatte also eine Woche weniger, weil ich diese in Schottland verbracht habe. Und da ich, wenn ich wegfahre, meistens weder lese, noch fernsehschaue, noch viel in den sozialen Medien unterwegs bin, habe ich in diesem Monat leider noch weniger gelesen als die letzten Monate.

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Bildquelle: Amazon >klick<

Darunter war „Opal Schattenglanz“ von Jennifer L. Armentrout aus dem Carlsen-Verlag. Es ist schon länger her, dass ich die ersten beiden Bänder gelesen habe und ich konnte mich kaum noch daran erinnern, was passiert ist. Ich  wusste nur noch grob den Inhalt, wie er in so vielen Büchern vorkommt. Mädchen lernt überaus gutaussehenden, geheimnisvollen Jungen kennen und verliebt sich. Er weist sie zurück, weil er gefährlich ist…. Die Bücher waren ganz nett, ich glaube das zweite hat mir noch ganz gut gefallen, die Idee bzw. das Geheimnis war echt spannend (mal etwas anderes als Vampire), aber umgehauen hat es mich nicht. Und so ging es auch weiter. Das dritte Buch Opal war unglaublich langweilig. Ich war mir echt unschlüssig, ob ich wirklich weiterlesen sollte, weil die Bücher mit so vielen Teilen meistens schlechter werden. Zum Glück wurde die Geschichte dann doch noch zum Ende hin spannend und endete mit einem fiesen Cliffhänger. Und da ich den vierten Teil auch da hatte, habe ich  weitergelesen und ich muss sagen, dass das vierte Buch viel besser ist. Ich konnte diesmal direkt in eine spannende Geschichte eintauchen und habe wieder Lust bekommen weiterzulesen.  Das Thema ist zwar inzwischen nicht mehr ganz so meins, aber ich habe es einfach mal akzeptiert und werde das Buch dann im August beenden und weitersehen.

Die Cover sind ein Traum. Sie sind einfach nur wunderschön. Alle fünf. Ich liebe sie.

 

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Bildquelle: Amazon >klick<

Zuvor habe ich „Unter Haien“ von Nele Neuhaus aus dem Ullstein-Verlag gelesen. Das wollte ich schon seit langer Zeit tun. Da es jedoch ein Genre ist, das ich nicht wirklich oft lese, kann ich da nicht viel zu sagen. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen. Es war unglaublich interessant. Allerdings sind mir einige Dinge aufgefallen, die ich als unrealistisch einstufen würde. Außerdem fand ich es ein bisschen lang. Dennoch war es gut zu lesen und spannend.

Ich finde ja auch die Geschichte von Frau Neuhaus sehr spannend, da sie dieses Werk zunächst als Selfpublisherin veröffentlicht hat. Ich bin echt fasziniert von ihrem Mut.

Im nächsten Monat erzähle ich dann, was ich im August gelesen habe und ich hoffe sehr, dass es ein bisschen mehr wird.  Außerdem werde ich versuchen den Blog nochmal ein bisschen zu beleben und ein paar Schottland – Fotos posten. Es ist einfach so wunderschön dort.

Bis dann

auf Reisen (Mallorca-Kurztrip)

Anfang März habe ich mich aufgemacht und eine kleine Auszeit genommen. Da ich vor drei Jahren das letzte Mal in Urlaub gefahren bin, habe ich mich sehr auf die kleine Reise nach Mallorca gefreut. Leider waren es nur vier Tage. Aber es wurde echt noch mal Zeit, ein anderes Land zu bereisen und den Alltag hinter mir zu lassen. Alleine schon wegen dem Wetter hat es sich sehr gelohnt. Hier waren es 5° C und auf Mallorca zwischen 15° und 20 ° C.

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Unser Hotel war ganz in der Nähe vom Strand Playa de Palma. Es war zwar noch nicht warm genug, um sich am Strand zu legen, aber lange Strandspaziergänge waren drin und die habe ich auch besonders genossen. Das Meeresrauschen, die anrollenden Wellen, der Blick über das Meer, das bis zum Horizont reicht. Wunderschön.

Bei einem abendlichen Spaziergang haben wir diese tolle Sandburg entdeckt. Ein Kunstwerk für einen Tag:

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Am nächsten Tag sind wir dann mit einer historischen Bahn von Palma nach Sóller gefahren. Richtig genial fand ich die Bänke, bei denen man die Lehnen so verstellen konnte, dass man entweder vorwärts oder rückwärts fährt. Die Fahrt durch das Gebirge hat mir auch sehr gut gefallen. Die tolle Ausicht, die blühenden Mandel- und Zitronenbäume, die Fahrt durch die Tunnel. Sehr empfehlenswert.

In Sóller haben wir uns dann schnell die kleine Ausstellung von Miró angeschaut. Anschließend sind wir mit einer kleinen Straßenbahn zum Hafen Puerto Sóller gefahren.

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Am dritten Tag sind wir mit einem Mietwagen zum Cap de Formentor gefahren. Obwohl die Fahrt dorthin sehr eng und kurvig war, vor allem die Berge hoch und runter, hat es sich sehr gelohnt. Die Aussicht war echt atemberaubend.

Anschließend sind wir noch zum Hafen von Alcudia gefahren und sind am Strand entlang spaziert.

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Den letzten Tag haben wir in Palma verbracht. Ja, ein bischen shoppen muss auch sein :-). Es war auch noch Zeit, um einen kleinen Abstecher in die Markthallen zu machen. Unglaublich, was da alles angeboten wird. So viele verschiedene Fische, Krabben und Tintenfische auf einmal habe ich noch nie gesehen.

Abends war dann leider die Zeit gekommen, Abschied zu nehmen. Schade, die Tage sind viel zu schnell vorbei gewesen.

Ich hoffe, euch hat mein kleiner Bericht gefallen. Mallorca ist so viel mehr als nur Ballermann 6 (in der Nähe war unser Hotel) und ein super Tipp, wenn man im März keinen Schnee mehr sehen kann und Sonne tanken will.