Happy New Year

Ich wünsche euch allen einen guten Start ins neue Jahr.

Außerdem wünsche ich euch Glück und Gesundheit, Liebe und dass all eure Träume in Erfüllung gehen. Neues Jahr neue Chance 🙂

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Bastelideen zu Weihnachten mit Stempeln – „Woodies“

Seit einiger Zeit arbeite ich mit einer regionalen Firma zusammen und entwerfe Designs für Stempel.  „Woodies“ heißen sie und werden bei mir um die Ecke in Handarbeit hergestellt.

Jetzt ist endlich der neue Katalog erschienen und ich habe die Gelegenheit ergriffen, meine eigenen Stempel mal auszuprobieren. Da sind einige dabei, die super zur Weihnachtszeit passen.

Zum Beispiel kann man damit Packpapier bestempeln und es als weihnachtliches Geschenkpapier verwenden.

Eine weitere Idee ist das Bestempeln von Geschenkanhänger. Ganz einfach, ganz schnell und ohne viel zu schreiben 🙂

Lettering – Ideen, Beispiele, Guide

Wie ihr auf Instagram sehen könnt, bin ich seit einiger Zeit (mal wieder) dem Lettering verfallen. Nach meinem Illustrationsstudium habe ich mich schon mal in Kalligraphie geübt (damals war Lettering bei uns noch nicht bekannt), es dann aber nicht mehr weiterverfolgt.

Ich wollte schon immer etwas mit Wörtern und Buchstaben machen und habe früher viel geschrieben und gestaltet: Sprüche, Geschichten, Grußkarten usw.

Pentel Sign* Brushpen und Rembrandt Aquarell*

Durch die vielen tollen Bilder, die man plötzlich überall sieht, habe ich mich wieder daran erinnert, wieviel Spaß es macht analog zu arbeiten. Ich habe meine alten Stifte, Federn und Pinsel rausgekramt und einfach wieder damit begonnen meine Leidenschaft auf (echtes) Papier zu bringen. Es gibt mittlerweile so viel Inspiration, dass man dem Hyphe wohl kaum mehr entkommen kann.

Tombow Fudenosuke* Brushpen und Ecoline* Brushpen von RoyalTalens

Gerade zu Weihnachten macht sich eine selbstgeletterte Grußkarte oder ein beschriebener Geschenkanhänger ja auch besonders gut.

weißer POSCA Marker* von uniball und Edding Glanzlackmarker gold* auf schwarzem Karton

Aus diesem Grund habe ich einen Lettering-Guide zusammengestellt, den ihr in meinem kleinen Shop kaufen könnt.

Ihr erhaltet ein PDF zum Ausdrucken. Die Letterings  und Illustrationen könnt ihr als Vorlagen für eure eigenen Projekte benutzen.

weißer Posca Marker* von uniball

Ob es jetzt eine Weihnachtskarte, Plätzchentüten, Fensterbilder, beletterte Christbaumkugeln oder vielleicht sogar Sektflaschen zum Neujahr sind.

wasserfester Fineliner Uniball eye und Glanzlackmarker* gold von edding

Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und wenn ihr mal selber nicht so viele Ideen habt, könnt ihr euch die Beispiele oben ansehen. Oder als kleiner Tipp: Schaut euch mal auf Pinterest um, da findet ihr garantiert etwas, das euch gefällt.

Uni-Ball – Produkttest – malen, illustrieren, schreiben

Vor einiger Zeit wurde ich von uni-ball gefragt, ob ich ein paar ihrer Stifte und Marker ausprobieren möchte. Da ich sowieso schon einige der Stifte benutzte, habe ich gerne zugesagt.

uniball

Meine Lieblingsstifte sind die Fineliner. Sie sind wasserfest und deshalb super für Aquarellmalerei geeignet.

Ein weiterer Lieblingsstift ist der weiße Signo Broad-Gelstift. Ich habe schon so viele weiße Stift ausprobiert und keiner konnte dem von uni-ball das Wasser reichen. Er ist superdeckend und gleitet nur so über das Papier. Seitdem ich diesen Stift entdeckt habe, habe ich keine Angst mehr vor Fehlern. 🙂 Außerdem kann man supergut Highlights setzen.

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Desweiteren habe ich die Chalk-Marker ausprobiert. Ich habe vorher noch nie solche Stifte benutzt. Aber das System ist ganz einfach. Man kann die Spitze des Markers eindrücken und „pumpt“ so die Farbe raus. Da ich keine richtige Tafel habe, habe ich mir mit Tafelfarbe selber eine gebastelt.

Endlich werden die Finger nicht mehr dreckig 🙂

posca tafelstifte verena muenstermann

Allerdings sollte man die Farbe nicht zu lange darauf trocknen lassen, sonst geht sie nicht mehr richtig ab. (Ich kann mir allerdings vorstellen, dass das an der Tafelmalfarbe liegt. Ich habe dann einfach eine neue  Schicht darüber gemalt)

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Schon seit Jahren wollte ich immer mal Schuhe bemalen. Keine Ahnung, warum ich das bisher noch nie gemacht habe. Irgendwie habe ich mich wahrscheinlich nicht getraut 😉

Aber das ist jetzt vorbei. Mit den Posca Markern kann man auf jede Menge verschiedener Materialien malen.

Auf Stoff,

auf Papier

sogar auf Blättern (passend zum Herbst)

und auch auf Glas:

Wie wäre es mit einer kleinen Nachricht oder mit einem Wunsch (für das Brautpaar)?

posca marker verena muenstermann

auf Glas sollte man die Farbe gut trocknen lassen, sonst lässt sie sich leicht abwischen (gut, wenn man einen Fehler korrigieren möchte). 🙂

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Zuletzt durfte ich auch noch die Pinselstifte testen. uniball brushpens verenamuenstermann

Ich war überrascht, dass vorne nicht wie bei anderen Pinselstiften eine bewegliche bzw. druckempfindliche Spitze vorhanden war, sondern einzelne „Pinselhaare“.

uniball brushpens verenamuenstermann uniball brushpens verenamuenstermann

Ich brauchte ein bisschen Zeit, bis ich mich daran gewöhnt habe, aber je mehr ich damit übe, desto besser gefallen sie mir.

uniball brushpens verenamuenstermann

Man hat unglaublich viele Möglichkeiten mit den Stiften. Bisher habe ich immer ganz traditionell mit Pinsel und Farbe gemalt (oder am PC). Aber zum Mitnehmen ist das nichts. Die Stifte dagegen sind super, um unterwegs flexibel zu sein. Keine Farbtuben, kein Wasserfass. Einfach nur Stift und Papier (oder ein anderer Untergrund).

Ich hoffe, euch gefällt mein kleiner Bericht und vielleicht habt ihr ja jetzt auch mal Lust, die Stifte auszuprobieren. Es ist auf jeden Fall für jeden etwas dabei. 🙂

Schaut doch mal bei uni-ball vorbei. 🙂

 

Messebericht: Frankfurter Buchmesse 2017

Auch dieses Jahr war wieder Buchmesse in Frankfurt und ich war dabei. Es ist einfach wunderbar in die Welt der Buchverrückten einzutauchen und ein paar Stunden lang nur von Leuten umgeben zu sein, die Bücher so sehr lieben wie ich und sich mit ihnen auszutauschen. Ob jetzt mit Lektoren, Verlagsmitarbeitern, Autoren, Illustratoren, Bloggern oder einfach „nur“ Lesern. Es ist wundervoll. Wenn die Messe ruft, folge ich und ich werde auch nächstes Jahr wieder da sein 🙂

Aber zurück zu der diesjährigen Messe: Frankfurter Buchmesse 2017. Diesjähriges Gastland war Frankreich. Leider habe ich kaum etwas davon mitbekommen, außer ein paar Gesprächsfetzen von vorbeilaufenden Besuchern. Aber das kommt wohl davon, wenn man sich während zwei Tagen fast ausschließlich in Halle 3.0 aufhält – wie immer. Und dabei habe ich trotzdem das Gefühl, dass ich nur einen Bruchteil von dieser Halle gesehen habe. Es war einfach viel los, es gab viel zu sehen und an manchen Tagen (Samstag!) kein Durchkommen.

Da ich die Messe dieses Mal etwas ruhiger angehen wollte, habe ich mir kaum Termine gemacht. Ich wusste, welche Veranstaltungen ich sehen wollte und welchen Verlagen ich einen Besuch abstatten wollte. Manche Stände sind einfach ein Muss, wie zum Beispiel der Coppenrath-Verlag und der Arena- Verlag, wo ich mich dann doch mit einer Lektorin getroffen habe.

Weiter ging es zum Magellan-Verlag und zum Usborne-Verlag, der auch ein Muss ist. (da schlägt mein Illustratoren -Herz höher 🙂 ) Die Bücher stechen einfach immer aus den anderen heraus und ich könnte dort Stunden verbringen, obwohl der Verlagsstand eher klein ist. Er ist ein Partnerverlag von dtv und da muss ja jeder Verlag sein Plätzchen finden. Trotzdem immer wieder schön.

Trotz der viele Menschen gab es an den Verlagsständen immer ein Plätzchen, um sich ein bisschen auszuruhen.

Beim dtv-Verlag fühlte man sich beinahe wie im Wohnzimmer.

Ebenso beim Ullstein-Verlag. Die aufgebauten Sessel luden zum Bleiben ein.

Der Loewe-Verlag hatte eine eindrucksvolle Bücherwand aufgebaut. Und auch noch farblich abgstimmt 🙂

Und da auf einer Buchmesse nicht nur Belletristik zu finden ist, sondern auch Sachbücher und andere Dinge aus dem Non-Book Bereich, war ich auch kurz beim Frechverlag/TOPP-Kreativ, der seinen Stand mit Lettering-Karten aufgehübscht hatte

und beim Lingen-Verlag (Monbijou), die sogar einen Preis gewonnen haben.

Schlussendlich habe ich mir dann noch das Interview von Rainer Wekwerth angehört und oute mich hiermit mal als Fan der Labyrinth-Trilogie* 🙂

Ach ja, und Batman war auch da 🙂

 

Am Samstag war es ziemlich voll. Ich bin, so gut es ging, durch die Gänge getrippelt (immer ein Schritt vor den nächsten und Seitenhieben ausweichen) und habe mich vor allem in der Selfpublisher-Area aufgehalten. Zum Einen, weil es da interessante Vorträge gab, und zum Anderen war es da einfach ein bisschen luftiger, als in den anderen Gängen.

BOD– Veranstaltung mit Laura Newman und Mary Cronos.

Am SNIPSL-Stand

Amazon-Publishing

Natürlich musste ich mir das Interview von dem Autor und Illustrator von Tilda Apfelkern* Andreas H. Schmachtl am Stand vom Arena-Verlag anhören.

Schlussendlich bin ich dann doch mal eine Etage höher gefahren – in Halle 3.1 – und habe Daniel Holbe zugehört, der auch übers Schreiben und seine Bücher gesprochen hat.

Und dann war die Messe für mich leider zu Ende und ich muss wieder ein ganzes Jahr warten. Ich habe mich sehr über all die Treffen, Begegnungen und Gespräche gefreut. Vielen Dank (und ich hoffe, dass ich euch spätestens nächstes Jahr wiedersehe.)

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