Lettering – Ideen, Beispiele, Guide

Wie ihr auf Instagram sehen könnt, bin ich seit einiger Zeit (mal wieder) dem Lettering verfallen. Nach meinem Illustrationsstudium habe ich mich schon mal in Kalligraphie geübt (damals war Lettering bei uns noch nicht bekannt), es dann aber nicht mehr weiterverfolgt.

Ich wollte schon immer etwas mit Wörtern und Buchstaben machen und habe früher viel geschrieben und gestaltet: Sprüche, Geschichten, Grußkarten usw.


Durch die vielen tollen Bilder, die man plötzlich überall sieht, habe ich mich wieder daran erinnert, wieviel Spaß es macht analog zu arbeiten. Ich habe meine alten Stifte, Federn und Pinsel rausgekramt und einfach wieder damit begonnen meine Leidenschaft auf (echtes) Papier zu bringen. Es gibt mittlerweile so viel Inspiration, dass man dem Hyphe wohl kaum mehr entkommen kann.


Gerade zu Weihnachten macht sich eine selbstgeletterte Grußkarte oder ein beschriebener Geschenkanhänger ja auch besonders gut.

Aus diesem Grund habe ich einen Lettering-Guide zusammengestellt, den ihr in meinem kleinen Shop kaufen könnt.

Ihr erhaltet ein PDF zum Ausdrucken. Die Letterings  und Illustrationen könnt ihr als Vorlagen für eure eigenen Projekte benutzen.

Ob es jetzt eine Weihnachtskarte, Plätzchentüten, Fensterbilder, beletterte Christbaumkugeln oder vielleicht sogar Sektflaschen zum Neujahr sind.

Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und wenn ihr mal selber nicht so viele Ideen habt, könnt ihr euch die Beispiele oben ansehen. Oder als kleiner Tipp: Schaut euch mal auf Pinterest um, da findet ihr garantiert etwas, das euch gefällt.

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Uni-Ball – Produkttest – malen, illustrieren, schreiben

Vor einiger Zeit wurde ich von uni-ball gefragt, ob ich ein paar ihrer Stifte und Marker ausprobieren möchte. Da ich sowieso schon einige der Stifte benutzte, habe ich gerne zugesagt.

uniball

Meine Lieblingsstifte sind die Fineliner. Sie sind wasserfest und deshalb super für Aquarellmalerei geeignet.

Ein weiterer Lieblingsstift ist der weiße Signo Broad-Gelstift. Ich habe schon so viele weiße Stift ausprobiert und keiner konnte dem von uni-ball das Wasser reichen. Er ist superdeckend und gleitet nur so über das Papier. Seitdem ich diesen Stift entdeckt habe, habe ich keine Angst mehr vor Fehlern. 🙂 Außerdem kann man supergut Highlights setzen.

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Desweiteren habe ich die Chalk-Marker ausprobiert. Ich habe vorher noch nie solche Stifte benutzt. Aber das System ist ganz einfach. Man kann die Spitze des Markers eindrücken und „pumpt“ so die Farbe raus. Da ich keine richtige Tafel habe, habe ich mir mit Tafelfarbe selber eine gebastelt.

Endlich werden die Finger nicht mehr dreckig 🙂

posca tafelstifte verena muenstermann

Allerdings sollte man die Farbe nicht zu lange darauf trocknen lassen, sonst geht sie nicht mehr richtig ab. (Ich kann mir allerdings vorstellen, dass das an der Tafelmalfarbe liegt. Ich habe dann einfach eine neue  Schicht darüber gemalt)

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Schon seit Jahren wollte ich immer mal Schuhe bemalen. Keine Ahnung, warum ich das bisher noch nie gemacht habe. Irgendwie habe ich mich wahrscheinlich nicht getraut 😉

Aber das ist jetzt vorbei. Mit den Posca Markern kann man auf jede Menge verschiedener Materialien malen.

Auf Stoff,

auf Papier

sogar auf Blättern (passend zum Herbst)

und auch auf Glas:

Wie wäre es mit einer kleinen Nachricht oder mit einem Wunsch (für das Brautpaar)?

posca marker verena muenstermann

auf Glas sollte man die Farbe gut trocknen lassen, sonst lässt sie sich leicht abwischen (gut, wenn man einen Fehler korrigieren möchte). 🙂

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Zuletzt durfte ich auch noch die Pinselstifte testen. uniball brushpens verenamuenstermann

Ich war überrascht, dass vorne nicht wie bei anderen Pinselstiften eine bewegliche bzw. druckempfindliche Spitze vorhanden war, sondern einzelne „Pinselhaare“.

uniball brushpens verenamuenstermann uniball brushpens verenamuenstermann

Ich brauchte ein bisschen Zeit, bis ich mich daran gewöhnt habe, aber je mehr ich damit übe, desto besser gefallen sie mir.

uniball brushpens verenamuenstermann

Man hat unglaublich viele Möglichkeiten mit den Stiften. Bisher habe ich immer ganz traditionell mit Pinsel und Farbe gemalt (oder am PC). Aber zum Mitnehmen ist das nichts. Die Stifte dagegen sind super, um unterwegs flexibel zu sein. Keine Farbtuben, kein Wasserfass. Einfach nur Stift und Papier (oder ein anderer Untergrund).

Ich hoffe, euch gefällt mein kleiner Bericht und vielleicht habt ihr ja jetzt auch mal Lust, die Stifte auszuprobieren. Es ist auf jeden Fall für jeden etwas dabei. 🙂

Schaut doch mal bei uni-ball vorbei. 🙂

 

Rezension – Wellington-Saga – Versuchung

Die Wellington-Saga – Versuchung (Teil 1) von Nacho Figueras und Jessica Whitman, erschienen bei Blanvalet.

Nanowrimo – update, Coloring book und andere Bücher

Leider habe ich jetzt doch nicht so viel Zeit für den Blog gehabt, wie ich gehofft hatte. Ich wollte jetzt aber doch mal meinen Zwischenstand posten: Ich bin jetzt bei 38434 Wörtern. Die Hälfte ist geschafft. Und jetzt hat mich natürlich der Ehrgeiz gepackt. Mal sehen, ob ich die 50000 Wörter bis zum Ende des Monats vollkriege. In  der Woche schaffe ich  nicht viel, aber am Wochenende läuft es . 🙂
 mandala1_verenamuenstermann mandala2_verenamuenstermann
Noch eine weitere Sache, an der ich in diesem Monat arbeite: Ein coloring book oder Mandalabuch zum Ausmalen  für Kinder und Erwachsene. Es wird 30 Mandalas und Muster enthalten. Wenn ich fertig bin, werde ich hier sicher noch mal darüber berichten.
Ansonsten habe ich mich total über das Hörbuch „Fremd“von Ursula Poznanski und Arno Strobel gefreut, welches ich zurzeit höre. Ich habe es bei einem Gewinnspiel auf Lovelybooks gewonnen. Noch mal vielen Dank dafür. Desweiteren lese ich gerade „ein Sommer und vier Tage“ von Adriana Popescu. Das erste ebook, das ich über die Onleihe ausgeliehen habe, aber leider nur über meinen Laptop lesen kann, weil die App nicht auf meinem Tablet funktioniert. Deshalb liege ich jetzt abends anstatt mit einem Buch mit meinem Laptop im Bett 🙂 . Parallel dazu lese ich  „die Flammende“ von Kristin Cashore, als Buch, weil mir das an manchen Abenden einfach zu anstrengend ist noch länger auf einen Bildschirm zu starren.  „Die Beschenkte“ habe ich schon vor einigen Wochen gelesen. Das Buch hat mir sehr gefallen und ich hoffe, dass das zweite Buch genauso klasse ist, wie das erste.

mein nanowrimo

Seit gestern läuft der Nanowrimo. Und ich habe mich das erste Mal entschieden, dabei zu sein. Bin gespannt, ob ich das überhaupt schaffe. 50000 in einem Monat, ca. 1667 Wörter am Tag. Da ich meist nur am Wochenende schreibe, habe ich mir vorgenommen, auf jeden Fall die Hälfte zu schaffen, also 25 000 Wörter. Aber vielleicht gibt es dann ja mal den einen oder anderen Blogpost während der Woche. Denn was man schreibt ist im Endeffekt egal, Hauptsache es wird geschrieben. Vor allem freue ich mich auf den Austausch mit anderen Schreibwütigen auf der ganzen Welt. Denn obwohl es national novel writing month heißt, ist es mittlerweile eine internationale Veranstaltung, bei der wirklich jeder mitmachen darf.

Der Stand am zweiten Tag: 3435 Wörter.

Auf denn, good luck and keep on writing.