Rezension: Stars over Castle Hill – Schicksalhafte Begegnung von Samantha Young

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Bildquelle: Ullstein-Verlag

Das E-Book wurde mir über NetGalley vom Ullstein-Verlag zur Verfügung gestellt.

In dem Buch „Stars over Castle Hill – Schicksalhafte Begegnung“ von Samantha Young, erschienen im Ullstein-Verlag, geht es um Joss und Braden Carmichael, die glücklich verheiratet sind und drei Kinder haben.
Joss ist Schriftstellerin und soll eine »Was-wäre-wenn«-Novelle schreiben. Sie entscheidet sich dafür, ein alternatives Kennenlernen mit Braden zu erfinden. Was wäre, wenn sie sich nicht vor zehn Jahren getroffen hätten, sondern erst jetzt? Wer wäre sie, wenn sie ihm nicht begegnet wäre? Sie glaubt daran, dass sie beide füreinander bestimmt sind, und dass sie sich früher oder später ineinander verliebt hätten. Voller Angst vor der großen Liebe würde sie sich mit dreißig vielleicht einsam fühlen. Würde Braden immer noch um sie kämpfen, wenn er vielleicht schon eine Ehe hinter sich hätte?

Ich habe erst später bemerkt, dass dies wohl eine Art Spin-off oder Fortsetzung der Edinburgh Love Story Reihe ist. Ich habe diese Bücher (noch) nicht gelesen. Allerdings hat mich das nicht wirklich gestört.

Es ist das erste Buch, das ich von Samantha Young lese und ihr Schreibstil hat mich voll überzeugt. Er ist flüssig, mitreißend, spritzig, gefühlvoll, locker. Ich konnte mich super in die Figuren hineinversetzen.
Mir hat besonders gut gefallen, dass Braden und Joss schon etwas älter sind. Sie waren bedachter in ihren Handlungen, haben Verantwortung übernommen, Entscheidungen akzeptiert und versucht sich in den anderen hineinzuversetzen, was mir bei manchen YA-Romanen fehlt. Leider ging mir das Ende etwas zu schnell. Es war eben nur eine Kurzgeschichte.Trotzdem hat es an nichts gefehlt. Überraschende Wendungen, prickelnde Szenen, Komik, ein Auf und Ab der Gefühle.

Ich kann das Buch auch empfehlen, wenn man noch nichts von Samantha Young gelesen hat, allerdings wäre es vielleicht schlauer, die Reihe mit dem ersten Band zu beginnen 😉

Titel: Stars over Castle Hill – Schicksalhafte Begegnung
Preis: 1.99 €
Seiten: 144
Bindung: e-pub
ISBN: 978-3-843-71697-0
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Rezension: der magische Faden von Tom Llewellyn

Da ich selber Kinderbuchillustratorin bin, wird es höchste Zei, dass hier auch mal eine Rezension zu einem Kinderbuch geschrieben wird. Das Buch ist mit 256 Seiten schon für ältere Kinder. In der Beschreibung steht ab 10 Jahre.

Das Buch „Der magische Faden“ von Tom Llewellyn, erschienen im Thienemann-Esslinger Verlag wurde mir über Netgalley als e-book zur Verfügung gestellt.

Es geht um die Geschwister Markus, Lukas und Jeannie, die ein geheimnisvolles Päckchen mit einem sonderbaren schwarzen Wollknäuel erhalten. Der Faden ist jedoch kein gewöhnlicher. Er scheint einen eigenen Willen zu besitzen, Dinge zum Leuchten zu bringen, Verbindungen einzugehen. Er bringt die Geschwister, die doch sehr verschieden sind, näher zusammen, indem sie gemeinsam versuchen, den Dingen auf den Grund zu gehen. Sie vermuten, dass der Faden von ihrem Vater kommt, der seit Jahren verschollen ist.

Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Sie werden nicht oberflächlich behandelt. Jeder hat seine Eigenheiten, seine Stärken und Schwächen. So ist der Ich-Erzähler Markus jemand, in dem sich sicher einige wiederfinden. Er ist nah am Wasser gebaut und scheint seinen kleinen Bruder für dessen Stärke zu bewundern. Dabei ist Markus selber derjenige, der neugierig und mutig genug ist, um mehr über den Faden herausfinden zu wollen. Er stellt sich der Herausforderung und wächst über sich hinaus. Lukas ist selbstsicher, aber auch etwas vorlaut und wild. Jeannie ist sehr intelligent, liest viel, spricht aber kein Wort und hat ihre eigene Weise gefunden mit den anderen zu kommunizieren. Aster ist sehr offen und neugierig, sie ist neu in der Stadt und sofort auf Markus zugegangen. Sie ist freundlich zu allen, ohne Vorurteile, wird jedoch von ihrer Mutter sehr überbehütet und kann nachts nicht gut schlafen.

Das Cover gefällt mir im Großen und Ganzen. Irgendwie hat es mich angesprochen, sonst hätte ich erst gar nicht danach „gegriffen“. Die Andeutungen der griechischen Mythologie und noch so einige Dinge, die im Buch vorkommen, kann man hier bereits erkennen. Allerdings finde ich es doch recht dunkel und leicht überladen, was natürlich auch an der verkleinerten Darstellung auf meinem Bildschirm sein kann.
Bei jedem Kapitelanfang findet man eine weitere kleine Zeichnung (Vignette) von der Illustratorin Nina Dulleck. (Sie ist im übrigen eine meiner Lieblingsillustratorinnen.)

Mir hat der anschauliche und flüssige Schreibstil des Autors sehr gut gefallen. Es war durchgehend spannend und ich wollte die ganz Zeit wissen, was es mit dem Faden auf sich hat.
Außerdem hat mir sehr gut gefallen, dass es nicht an der Oberfläche bleibt. Es wird die griechische Mythologie angesprochen oder auch die Fibonacci-Reihe, und auch Jeannies Vorbild Da Vinci.
Die vielen bildlichen Beschreibungen fand ich toll. Es werden Dinge angesprochen, über die man normalerweise einfach hinwegliest. Man fühlte sich teilweise, als würde man neben den Personen stehen und mit ihnen das leuchtende Haus bestaunen und sich vor den Motten fürchten. Auch die einfachen Erklärungen von komplizierten Vorgängen wie die Strings haben mich beeindruckt. Sie sind verständlich und schön in die Geschichte eingearbeitet. Man lernt Dinge im Vorbeigehen. Die Geschichte ist gleichzeitig aufregend, geheimnisvoll, an manchen Stellen philosophisch und informativ.
Die Interpretation des Gegenstandes Faden bzw. Wollknäuel, der Verbindungen eingeht, und Dinge zusammenbringt, sie miteinander verknüpft und dadurch etwas ganz wunderbares hervorbringt, wie das leuchtende Haus, gefällt mir sehr gut.
Ein abwechslungsreiches, witziges, konfuses Abenteuer, mit interessanten Wendungen, in dem das Leben so einiger Menschen auf den Kopf gestellt wird.

Titel: der magische Faden
Preis: 12.99 €
Seiten: 256
Alter: ab 10 Jahre
Bindung: e-book oder als gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3-522-18449-6 (geb. Ausgabe)

 

 

Rezension Evolution – Die Stadt der Überlebenden

Es tut mir leid, dass in letzter Zeit mehr Rezensionen als Illustrationen kommen. Aber es laufen einige Dinge im Hintergrund, die viel Zeit brauchen. Aus diesem Grund kann ich wenig darüber berichten, möchte aber auch nicht, dass dieser Blog einschläft. Ich versuche demnächst mal ein paar meiner Skizzen zu veröffentlichen, die nicht zu viel von den Projekten freigeben. Ansonsten bin ich immer noch hin- und hergerissen, ob ich die Buchrezensionen weiterhin hier veröffenlichen soll. Aber andererseits sind Bücher nun mal ein Teil meiner Arbeit und ich möchte darüber reden bzw. schreiben. Die Gedanken kreisen und ich hoffe, ich komme bald mal zu einer Lösung.
Es ist schon einige Zeit her, dass ich das folgende Buch gelesen habe, und hier kommt endlich die Rezension:
Cover Thomas Thiemeyer Evolution

Bildquelle: Arena-Verlag

In dem Buch Evolution – Stadt der Überlebenden von Thomas Thiemeyer, das im Arena-Verlag erschienen ist, geht es um Jem und Lucie, die eigentlich an einem Schüleraustausch in den USA teilnehmen wollten. Ihr Flugzeug kommt allerdings in Turbulenzen und als sie am Denver Airport notlanden, müssen sie feststellen, dass nichts so ist, wie es sein sollte. Alles ist kaputt, verlassen und mit Pflanzen überwuchert. Einige Jugendliche und nur wenige Erwachsene machen sich auf, um mehr darüber zu erfahren, wo sie sind, was passiert und ist und vor allem, wie sie wieder wegkommen. Denn diese Welt ist gefährlicher als sie aussieht. Sogar die Tiere scheinen sich gegen sie verschworen zu haben und greifen die Gestrandeten immer wieder gemeinsam an. Was ist bloß geschehen? Kann es wirklich sein, dass sie 200 Jahre in der Zukunft gelandet sind?
 
Mir hat sehr gut gefallen, dass Lucie und Jem nicht die 0815-Protagonisten sind, was bei den anderen allerdings umso mehr der Fall war. Auch, dass Lucie durch ihre Krankheit einen Vorteil gegenüber den anderen besitzt, fand ich einen tollen Aspekt. Die Charaktere sind ansonsten etwas blass, man kann sich aber gut in sie hineinversetzen. Die Personen kennen sich alle nicht, sind nur durch Tatsache miteinander verbunden, dass sie zusammen im Flugzeug saßen. Sie versuchen sich zusammenzureißen und die Situation zu meistern, was ab und an zu Streitigkeiten führt.  Manchmal würde man sie allerdings am liebsten mal schütteln, um sie wieder auf den rechten Weg zu bringen.
Obwohl ich Roboter nicht besonders mag, kann ich verstehen, dass sie in einer Zukunftsversion unserer Welt wohl nicht fehlen dürfen. „Rodrick“ war mir sogar sehr sympathisch, wenn man bedenkt, dass es nur eine Maschine ist und hat mich leicht an R2-D2 erinnert.
Die Geschichte wird abwechselnd aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, vor allem aber aus Jems und Lucies Sicht. Der Wechsel ist gut gelungen und hat mich kaum aus dem Lesefluss rausgerissen. Überhaupt ist der Schreibstil leicht und flüssig und hat mir sehr gut gefallen.
Als ich von dem Buch gehört habe, habe ich gedacht, das ist genau meins, das muss ich lesen. Allerdings habe ich etwas ganz anderes erwartet, als es dann war und das hat meine anfängliche Euphorie sehr absinken lassen. Dennoch hat mir die Geschichte ganz gut gefallen, auch wenn mich der Anfang sehr an Stephen Kings „Langoliers“ erinnert hat und mir ab und zu das gewisse Etwas und die Spannung gefehlt hat.
Mittlerweile mag ich generell solche Geschichten mit verschiedenen Zukunftsvisionen und kann mir auch gut vorstellen, dass sich die Natur auf die eine oder andere Weise das wieder zurückholt, was die Menschen sich genommen haben.
Allerdings gab es auch in der Geschichte einige Sachen die ich merkwürdig fand, z.B. dass sich schlussendlich nur ein paar Jugendliche auf den Weg machen, um mehr darüber herauszufinden, wo sie gelandet sind. Erwachsene tauchen nur kurz auf. Außerdem hatte ich oft das Gefühl, dass ich wusste, was passieren würde, und die Charaktere doch sehr lange brauchten, um darauf zu kommen. Auch das Ende hat mir nicht so gut gefallen, weil ich einfach andere Erwartungen hatte oder ich mir eine andere Entwicklung für unsere Erde in 200 Jahren wünschen würde. (das ist natürlich sehr subjektiv.)
Im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte gut gefallen, die Spannung baut sich an manchen Stellen nur langsam auf, man möchte aber doch gerne weiterlesen, weil man mehr über die Welt erfahren möchte, und was dort passiert ist. Einige Wendungen waren unerwartet und es gab auch Stellen, die mich leicht geschockt haben, weil ich sie in einem Jugendbuch nicht erwartet hätte.
 
Das Cover (von Jann Kernke illustriert) gefällt mir außerordentlich gut. Die Perspektive ist absolut genial. Man schaut von oben herab auf das Geschehen und fühlt sich gleichzeitig, als wäre man mittendrin.
Ein weiterer Aspekt, der mich persönlich sehr angesprochen hat, ist, dass Thomas Thiemeyer Illustrator ist und somit ein Kollege.  Auf seiner Website findet man sowohl Informationen über ihn als Autor als auch ein paar Illustrationen. Zudem betreibt er einen Youtube -Kanal, auf dem noch ein paar Hintergrundinformationen offenbart werden.
Der zweite Teil von Evolution – der Turm der Gefangenen und auch der dritte Teil Evolution – die Quelle des Lebens sind bereits erschienen.

Was ich lese: Die rote Königin, Jonah

Da es in letzter Zeit in jeglicher Hinsicht wieder ruhig geworden ist, habe ich mir überlegt mal darüber zu schreiben, was ich im Monat so lese. Einfach, weil ich in letzter Zeit wieder öfter zu Büchern greife, bzw. bewusster. Ich wähle meine Bücher jetzt mit Bedacht z.B. dadurch, dass ich mich auf Buchblogs und Booktube informiere. Zudem passt es ganz gut zu meiner Arbeit als (Kinder-)Buchillustratorin. 🙂

Zunächst habe ich die rote Königin von Victoria Aveyard aus dem Carlsen Verlag gelesen, weil ich schon von vielen Leuten gehört habe, dass dieses Buch richtig gut sein soll. Ich kann die Meinung nur bestätigen. Auch wenn mich manche Sachen an andere Geschichten erinnert haben, ist diese Geschichte in vieler Hinsicht neu (für mich).  Der Schreibstil ist einfach und fesselnd.

Die Farbe des Blutes sagt, wer man ist. Die Silbernen haben silbernes Blut, besondere Fähigkeiten und gehören zur Elite. In den Adern der Roten fließt rotes Blut. Sie können nichts besonders, sondern müsse nfür die Silbernen in den Krieg ziehen oder arbeiten. Mare hat rotes Blut und ist die Hauptprotagonistin dieses Buches. Durch einen Zufall kommt sie ins Königsschloss und findet sich bald hin- und hergerissen zwischen den beiden Königssöhnen wieder. Hier werden einige Intrigen gesponnen und Mare hat es nicht leicht zu entscheiden, wem sie vertrauen kann und wem nicht. Die Details dieser Welt sind wunderbar beschrieben und ich konnte mir ein gutes Bild dieser Welt machen. Mare kam mir in manchen Situationen etwas naiv vor, obwohl sie in ihren Ansichten sehr kritisch ist. Ich erwarte gespannt den nächsten Teil und freue mich auf ihre Entwicklung.

Danach habe ich Jonah von Laura Newman gelesen. Es geht um ein Mädchen, das in ihren Ferien das Geheimnis um den Nachbarjungen löst. Ich hatte mir etwas total anderes unter der Geschichte vorgestellt und wurde ziemlich überrascht. Lauras Schreibstil ist gut zu lesen und ich war fasziniert von ihrem Wortschatz, was es mir persönlich! aber schwerer gemacht hat durch das Buch zu kommen. Die Geschichte um Jonah hat mir insgesamt sehr gut gefallen und ich bin ein Wechselbad der Gefühle durchlaufen. Die ganze Zeit über habe ich gerätselt, was es mit Jonah auf sich und war am Ende völlig fertig.

Manchmal habe ich mich etwas alt gefühlt (die Protagonisten sind 17 und 18 Jahre alt). Dennoch kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Und noch ein Pluspunkt. Es ist ein Einzelband. 🙂

Besonders gut hat mir auch gefallen, dass mich die Beschreibung der Umgebung sehr an meine eigene Kindheit erinnert hat. 🙂

Jonah, laura newman

Mandalas und Muster bei ebookeria

Es gibt eine kleine Neuigkeit, über die ich euch informieren wollte. Denn mein „Mandalas und Muster zum Ausmalen“-Ebook ist jetzt zu ebookeria rübergewandert.

Dort könnt ihr direkt das PDF kaufen, runterladen, ausdrucken und losmalen.

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Hier noch mal die Beschreibeung:

In diesem ebook findest du 30 inspirierende Mandala- und Mustermalvorlagen zum Ausmalen und Entspannen. Das meditative Ausmalen der floralen, tierischen und geometrischen Vorlagen beruhigt, entspannt und führt zu mehr Gelassenheit und innerer Ruhe, wobei es gleichzeitig die Konzentration stärkt und positiveGefühle weckt. Und am Ende steht immer dein eigenes, einzigartiges Kunstwerk.

Die Mandalas und Muster sind ca. 20cm x 20cm groß.  Sie können also problemlos auf DINA 4 ausgedruckt werden. Um die Mandalas und Muster mit Farb- oder Filzstift ausmalen zu können, ist schweres Papier, z.B. Photopapier ab 120gr, am besten geeignet. Wenn du Aquarellfarben bevorzugst, ist ein Papier ab 200gr besser

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letterattackchallenge und noch andere challenges

Die letzte Woche war ruhiger. Der Alltag ist wieder eingekehrt, die Feiertage sind leider vorbei.

Im Moment mache ich bei der letterattackchallenge von Frau Hölle mit. Ich möchte wieder ein bisschen an meinen lettering skills arbeiten. Ich liebe es mit Stift auf Papier zu schreiben, nur jetzt muss es auch gut aussehen. Vor allem das Schreiben mit meinem alten Brush Pen fällt mir schwer. Aber das wird hoffentlich in den nächsten Tagen besser.

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oben mal ein paar Beispiele.

Außerdem habe ich ein bischen an meiner Website gearbeitet. Ich musste sie updaten, weil ich plötzlich zu wenig Speicherplatz hatte und da ich bisher ein freies Theme benutzt habe, habe ich mir bei der Gelegenheit mal ein neues – diesmal kostenpflichtiges(von Themetrust) – gegönnt. Da gibt es aber noch viel dran zu tun.

Dann sprießen im Moment die challenges und workshops wie Pilze aus dem Boden  und da habe ich mich querbeet angemeldet. Vom Schreiben, über art licensing, bis zum Photoshop workshop,… Mal gucken, ob mir das irgendwie hilft?

Als letztes habe ich mein ebook übersetzt, da ist ja zum Glück nicht so viel Text enthalten und es ist jetzt auch auf englisch zu haben: Mandala and pattern designs to color. Nach langem hin- und her überlegen, habe ich mich entschieden, die ebooks nur über Amazon zu verkaufen, damit ich auch mal Kindle Unlimited ausprobieren kann. Bin gespannt, wie das abläuft.  Jetzt warte ich nur noch darauf, dass BoD das broschierte „echte“ Buch einstellt.

Ich hoffe, ihr hattet alle einen guten Start in das neue Jahr.

 

mein Buch ist endlich da: Mandalas und Muster zum Ausmalen

Ich hoffe ihr hattet alle schöne Weihnachtsfeiertage. Ich habe ganz klassisch mit der ganzen Familie gefeiert: Eltern, Geschwister, Tanten, Onkel, Cousins. Anstrengend, aber schön. Leider gehen diese Tage ja immer besonders schnell vorbei, jedenfalls gefühlt. Und jetzt geht die Arbeit wieder mehr oder weniger normal weiter bis Silvester. Letzten Montag ist endlich mein langersehntes Mandala- und Mustermalbuch angekommen.

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so sieht es aus. Es sind 28 Mandalas bzw. Muster darin enthalten und es gibt noch 2 Mandalas zum Download und Selberausdrucken. Also insgesamt 30 Designs.

Ich habe mich mega gefreut, das Buch endlich in Händen halten zu können. Soviel Arbeit und so viel Lernen und dann ein Produkt als Ergebnis, das Gefühl ist unbeschreiblich. Bisher habe ich nur die Illustrationen für die Bücher erstellt, aber den Text und die restliche Gestaltung haben andere übernommen. Jetzt musste ich mich plötzlich mit Dingen auseinandersetzten, wie das Impressum oder die Titelseite, wie breit muss der Bundsteg sein, und lässt dich der Buchblock durch 4 teilen. Als ich das Buch ausgepackt habe und es mir ansehen konnte, wusste ich endlich, dass ich alles richtig gemacht habe und alles so aussah, wie ich es mir vorgestellt hatte.

Das Buch wird über BoD erscheinen und bald in vielen Buchhandlungen und Onlineshops bestellbar sein. Wenn es so weit ist, werde ich euch mit Sicherheit nochmal darüber informieren. Wer bis dahin nicht warten möchte, für den gibt es das Buch als ebook über Amazon. Die Druckversion gibt es dann am Ende des ebooks zum Download.

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